Umwelt-Agenda des Studentenwerks Marburg


Die Umweltpolitik des Studentenwerks Marburg

Bei der Umweltpolitik des Studentenwerks steht der Mensch und sein Umfeld im Blickpunkt. Unser diesbezügliches Handeln beruht auf den nachfolgenden Grundsätzen:

  • Ökonomie und Ökologie stellen für uns keinen Gegensatz dar. Vielmehr soll unser ökologisches und ökonomisches Handeln bestmöglich in Einklang gebracht werden. Grundsätzlich soll bei allen (Investitions-) Entscheidungen diejenige Alternative gewählt werden, die bei gleicher Wirtschaftlichkeit die Belange des Umweltschutzes am besten berücksichtigt. Ansonsten gilt im Einzelfall das Prinzip der wirtschaftlichen Vertretbarkeit.

  • Durch regelmäßige betriebsinterne Treffen und Bereitstellung von Informationen werden alle Mitarbeiter angehalten, sich mit umweltrelevanten Fragestellungen auseinanderzusetzen. Die Bewusstseinsbildung sowie die stetige Motivation und Schulung der Mitarbeiter sollen dazu beitragen, das Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt auf allen Ebenen zu erhöhen. Der Umweltschutz soll bei allen Arbeiten und Handlungen und auf allen Ebenen und in allen Bereichen berücksichtigt werden.

  • Betriebliche Organisationsstrukturen und Abläufe sowie bestehende Herstellungsverfahren sollen stetig auf ihre Umweltverträglichkeit und Arbeitssicherheit überprüft werden. Dies gilt ebenso für neue Technologien und Verfahren vor deren Einsatz im Unternehmen.

  • Die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften ist für uns selbstverständlich und verpflichtend. Darüber hinausgehende Verbesserungen sollen erzielt werden, um die Belastung der Umwelt so gering wie möglich zu halten. Die Einbindung von und der regelmäßige Kontakt zu Behörden wird von uns aktiv gepflegt.

  • Um unfallbedingte Emissionen wie Abwasser, Abluft, Lärm usw. zu vermeiden, werden geeignete Maßnahmen ergriffen und deren Wirksamkeit kontrolliert.

  • Bei Verhandlungen mit Geschäftspartnern (Kunden, Lieferanten, Entsorgern usw.) wird das Studentenwerk Marburg den Umweltschutz vertreten, einfordern und fördern.

  • Unsere Umweltpolitik ist öffentlich. Wir stellen uns der Kritik und Diskussion unserer Kunden, MitarbeiterInnen, Lieferanten und anderer interessierter Personenkreise.

Verantwortlich: Martin Baumgarten - Zuletzt aktualisiert: 11. Oktober 2012